Hechtfilet auf Kartoffelrösti

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Ein schönes Winterrezept — nicht nur haben die Hechte jetzt Saison und sind leichter zu bekommen, auch ist dieses Rezept eine willkommene Abwechslung zur eher etwas schwereren Kost über die Festtage.

Achtung: die Hechtfilets müssen über Nacht marinieren!

Für die Hechtfilets:

4 Hechtfilets
a 200 Gramm — gibt es gut tiefgefroren
Olivenöl
Dill
Petersilie
Schnittlauch
1 Bio-Zitrone
bunter Pfeffer
Kräutersalz
1 Zehe Knoblauch
1/2 Teelöffel Cayennepfeffer
Paniermehl

Für die Röstis:

6 große Kartoffeln
gerne mehlig kochend, dann werden die Röstis schön kross
2 Eigelb
1 Zwiebel
Pfeffer
Salz
Muskatnuss
nach Belieben

Für den Meerrettichschaum:

2 Becher Cashewkerncreme
1 Glas Meerrettich
scharf, aus dem Glas — keinen Sahne-Meerrettich!
Pfeffer
Salz

Die Hechtfilets werden über Nacht in Olivenöl, Dill, Petersilie, Schnittlauch, Zitronenscheiben (inkl. der abgeriebenen Schale), Knoblauch, Cayennepfeffer, buntem Pfeffer und Salz im Kühlschrank mariniert.

Die Cashewkerncreme und den Meerrettich mit Salz und Pfeffer mischen und eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.

Für die Röstis die Kartoffeln nicht zu fein raspeln. Mit ein wenig Zitronensaft beträufeln, damit die Kartoffeln nicht braun werden. Die Eigelbe und die klein geschnittene Zwiebel unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann auch noch mit ein wenig Muskat würzen.

Die Röstis in Olivenöl und ein wenig Butter in der Pfanne backen.

Die Hechtfilets panieren und in Olivenöl und Butter braten.

Die Meerrettichsauce durchsieben (ganz wichtig!), erhitzen und mit einem Zauberstab aufschäumen.

Anrichten, garnieren und genießen … lecker!

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